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29.06.17
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Durchatmen im Smart Home: Dicke Luft war gestern

presse
von myGEKKO

Saubere Raumluft im intelligent vernetzten Zuhause fördert Gesundheit und Wohlbefinden
Wer eine Verbesserung seines Wohnkomforts mithilfe von Smart Home-Anwendungen plant, denkt in der Regel nicht als erstes an eine Optimierung der Wohnraumluft. Zu Unrecht: Denn ein gesundes Zuhause für die ganze Familie sollte eigentlich im Interesse aller liegen. Hinzu kommt, dass frische Luft nicht nur für das menschliche Wohlbefinden wichtig ist. Eine gute Durchlüftung beugt zum Beispiel einer Schimmelbildung vor oder schützt die Bausubstanz vor unter Umständen teuren Schäden durch zu hohe Feuchtigkeit. In einem smarten Zuhause können Nutzer also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie schonen ihre Gesundheit und ihren Geldbeutel.
„Heute werden Wohnungen und Häuser maximal gedämmt, energetisch saniert und generell so gebaut, dass Energie gespart und die Umwelt geschont wird. Gleichzeitig werden Verbraucher dank moderner Hausautomationssysteme zu aktiven Energiemanagern. Mit einer Smart Home-Lösung für das Raumklima können sie im Rahmen einer Smart Home-Lösung zusätzlich aktiv etwas für ihre Gesundheit tun“, sagt Hartwig Weidacher, Smart Home-Experte und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. „Dabei muss es keinesfalls eine vollautomatische Wohnraumlüftungsanlage sein.“ Eine einfache und effektive Lösung: Sensoren für die Außen- und Innenluft sowie automatische Fensterantriebe zum Öffnen und Schließen der Fenster, vernetzt mit einem Regler, der die Frischluftzufuhr so regelt, dass ständig ein gesundes Raumklima herrscht. Zudem können Heizungssysteme so eingestellt werden, dass die Heizkörper, während die Fenster geöffnet sind, ihre Leistung herunterfahren.
Selbst Hand anlegen nach Datenlage
Wer den Gang zum Fenster nicht scheut, kann die Fenster auch manuell öffnen und schließen, sobald ein Regler – beispielsweise der myGEKKO Slide – die entsprechenden Daten über eine Verschlechterung der Raumluft signalisiert. Innenraumsensoren messen zum Beispiel den CO2-Gehalt, die Luftfeuchtigkeit oder die Temperatur. Sie erkennen auch, wie viele Personen sich gerade im Raum befinden. Die Daten erscheinen auf dem Display und erinnern die Bewohner, dass es Zeit ist, die Fenster zu öffnen. „Für Menschen in Städten oder Ballungsräumen können zusätzliche Außensensoren sinnvoll sein“, sagt der myGEKKO | Ekon Geschäftsführer. Stichwort Dieselabgase: Es mache wenig Sinn, die Fenster in dem Moment zu öffnen, wenn die Luft draußen schlechter als die Luft drinnen sei.
Andererseits atmen wir in energetisch gebauten Häusern gelegentlich mehr Schadstoffe ein als an dicht befahrenen Straßen. Schuld daran sind Schadstoffquellen im Inneren, wie etwa Zigarettenqualm sowie moderne Fenster und Türen, die fast luftdicht abschließen. Dadurch gelangt zu wenig Frischluft in die Räume. Abhilfe schaffen intelligent vernetzte Lösungen zur Raumluftreinhaltung – und zwar für jeden Raum separat. So lässt sich die Raumluftqualität in Küche, Arbeits-, Bade-, Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer individuell, das heißt je nach tatsächlichem Bedarf in den einzelnen Räumen, regeln. Da durch eine solche Lösung auch die Luftfeuchtigkeit im Normbereich gehalten werden kann, beugt sie Schimmelbildung ebenfalls wirksam vor. Davon profitieren sowohl die Gesundheit der Bewohner als auch die Bausubstanz.

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