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13.07.17
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DIY-Anwendungen als Einstieg ins Smart Home

presse
von myGEKKO

Wie aus Do-it-yourself-Einzellösungen ein intelligent vernetztes Zuhause wird

Do it yourself. Für viele Hausbesitzer sind DIY-Einzellösungen der Einstieg in die Welt der Gebäudeautomation. Denn viele, über Funk gesteuerte, Smart Home-Anwendungen lassen sich einfach installieren und unkompliziert über Tablet oder Smartphone regeln. Sei es das Licht, das sich bequem von der Couch aus dimmen lässt, oder die Musik, die von überall im Haus ausgewählt und deren Lautstärke für jeden Raum individuell geregelt werden kann.Geschäftsführer Hartwig Weidacher

Auch wenn diese Smart Home-Anwendungen für mehr Wohlbefinden sorgen, so sind es dennoch zunächst lediglich Komfort- beziehungsweise Insellösungen. Zu einem intelligent vernetzten Zuhause werden die eigenen vier Wände erst, wenn die Smart Home-Lösungen zusammenarbeiten. Zum Beispiel wenn mit dem Einsetzen entspannender Musik gleichzeitig automatisch die Lichtstärke heruntergeregelt wird. Und hier liegt oftmals das Problem für die Heimwerker: „Im Do-it-yourself-Bereich sind viele Smart Home-Lösungen auf dem Markt“, weiß Hartwig Weidacher, Smart Home-Experte und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Die meisten dieser Smart Home-Anwendungen hätten ihre eigene App zur Steuerung. „Diese im Nachhinein in ein Gesamtsystem zu integrieren, könnte sich für einige Nutzer als eine zu schwierige Aufgabe herausstellen“, so Weidacher. Besonders dann, wenn über die Jahre immer mehr Smart Home-Lösungen integriert werden sollen.

Grundstein für das Smart Home

Der myGEKKO-Geschäftsführer empfiehlt deshalb Nutzern eine andere Herangehensweise an das intelligent vernetzte Zuhause. „Als erstes eine Intelligenz, das heißt einen zentralen Regler für die Smart Home-Anwendungen, zu installieren, ist ein guter Anfang“, rät Weidacher. Wichtig dabei sei allerdings, dass diese Bedien- und Steuereinheit – so wie der myGEKKO Slide – die unterschiedlichen Standards unterstütze. Die Installation des zentralen Reglers übernimmt einmalig ein Profi. Ist die „Zentrale“ eingebaut, ist es für Nutzer kein Problem, die DIY-Lösungen zu installieren und in das Smart Home zu integrieren – jetzt und in Zukunft.

Vom Einsteiger zum smarten Nutzer

Hinzu kommt: Wird zuerst die zentrale Bedien- und Regeleinheit eingebaut, anschließend die Einsteigerlösung und dann später peu à peu die weiteren Smart Home-Anwendungen, gibt das Anwendern die Möglichkeit zum Ausprobieren und Experimentieren. Das Zuhause kann Schritt für Schritt nach individuellen Wünschen vernetzt werden. Mit der Zeit können die Nutzer dann auch eigene Ideen oder Strategien – zum Beispiel für das Energiemanagement – entwickeln und umsetzen.

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